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Was kostet Storage wirklich? Cloud vs. TrueNAS über 5 Jahre

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Was kostet Storage wirklich? Cloud vs. TrueNAS über 5 Jahre

„In die Cloud, das ist billiger” — dieser Satz hält der Rechnung oft nicht stand. Cloud-Storage ist auf dem Preisblatt günstig, aber die Total Cost of Ownership (TCO) entsteht erst im Betrieb: durch Egress-Gebühren, API-Calls, Replikation, Premium-Tiers und die schlichte Tatsache, dass Daten dauerhaft liegen. Dieser Artikel rechnet ehrlich — und zeigt, wann sich On-Premise-Storage mit TrueNAS klar rechnet.

Die versteckten Kosten der Cloud

Der Speicherpreis pro TB ist nur die Spitze des Eisbergs. Dazu kommen:

  • Egress-Gebühren — Daten hochladen ist billig, sie wieder herunterzuholen kostet. Bei Restores, Migrationen oder aktiver Nutzung wird das zum Hauptkostentreiber.
  • API-/Request-Kosten — jeder GET/PUT/LIST zählt, besonders bei Backup- und Archiv-Workloads mit vielen kleinen Objekten.
  • Kein Volumenrabatt auf Dauer — das Abo skaliert linear mit dem Datenwachstum. Was heute günstig aussieht, ist in drei Jahren eine feste, wachsende Monatslast.
  • Premium für Performance — niedrige Latenz und hoher Durchsatz kosten in der Cloud extra.

Die Kosten von On-Premise-TrueNAS

TrueNAS ist ein einmaliger Invest plus kalkulierbarer Betrieb:

  • Hardware — einmalig, über 5 Jahre abgeschrieben, danach oft weiter nutzbar.
  • Strom & Wärme — planbar und dank moderner Plattformen moderat; den Jahreswert zeigt Ihnen der Konfigurator direkt.
  • Support/Lizenz — als TrueNAS-Enterprise mit SLA kalkulierbar, als Community-Edition sogar kostenlos.
  • Egress = 0 € — ein Restore läuft über die eigene Leitung, nicht über die Kreditkarte.

Beispielrechnung: 100 TB über 5 Jahre

Nehmen wir 100 TB nutzbaren Speicher, der dauerhaft vorgehalten und regelmäßig genutzt wird (Backups, Fileservices, VM-Storage):

PostenCloud (Objekt-Storage)On-Premise TrueNAS
Speicher pro Monatlaufend, steigend mit Wachstumim Invest enthalten
Egress bei Nutzung/Restorepro TB, oft der größte Block0 €
API-/Request-Kostenlaufend—
Hardware—einmalig
Strom (24/7)—planbar (Konfigurator zeigt €/Jahr)
Nach 5 JahrenSumme steigt linear weiterInvest amortisiert, danach nur Strom

Die genauen Zahlen hängen von Anbieter, Region und Zugriffsmuster ab — aber das Muster ist robust: Je größer, langlebiger und aktiver der Datenbestand, desto früher liegt der Break-even zugunsten von TrueNAS. Bei aktiv genutzten, wachsenden Beständen ist er oft schon innerhalb der ersten beiden Jahre erreicht.

Wann die Cloud trotzdem gewinnt

Fairerweise: Für schwankende, kurzlebige Lasten, globale Verteilung und Projekte ohne planbares Volumen ist die Cloud stark. Die ehrliche Antwort ist deshalb selten „entweder/oder”, sondern hybrid — Elastizität aus der Cloud, der stabile, große und sensible Bestand on-premise. Mehr dazu: On-Premise vs. Cloud und Cloud ist kein Backup.

Rechnen Sie es selbst durch

Die größte Unbekannte ist meist der eigene Strom- und Kapazitätsbedarf. Genau den macht der TrueNAS-Konfigurator transparent: Modell, Disks und RAID wählen — und Sie sehen nutzbare Kapazität, Leistungsaufnahme und Stromkosten pro Jahr sofort. So haben Sie die On-Premise-Seite der TCO in wenigen Minuten belastbar auf dem Tisch.

→ Jetzt im TrueNAS-Konfigurator Kapazität & Stromkosten berechnen

Fazit

Cloud-Storage ist nicht per se teuer — aber die Rechnung sieht nach 5 Jahren oft anders aus als am ersten Tag. Für große, langlebige, aktiv genutzte Datenbestände schlägt On-Premise-TrueNAS die Cloud bei den Gesamtkosten regelmäßig, vor allem durch 0 € Egress und den Wegfall der laufenden Monatslast.

Als autorisierter TrueNAS-Reseller in Deutschland rechnen wir Ihren Fall gern konkret durch. Stellen Sie Ihr System im Konfigurator zusammen oder fordern Sie ein unverbindliches Angebot an.

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